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Am Ende des Weges „Feldmark“, direkt am Grenzübergang, trifft man auf den Gendarmenweg. Dieser 74 km lange Wanderweg verläuft durch eine faszinierende Landschaft, wobei der überwiegende Teil der Strecke sogar direkt am Wasser entlang führt. Der Name erinnert an die blau-uniformierten Grenzgendarmen, die von 1920 bis 1958 entlang der Grenze patrouillierten. In dieser idyllischen Landschaft erscheint diese Aufgabe heute sehr verlockend. Nur waren den Gendarmen auf ihren Überwachungsposten anfangs keinerlei Unterstände erlaubt. Sie konnten zwar eine offene Zeltüberdachung aufstellen, aber bei den oft widrigen Windverhältnissen und vor allem im Winter war das wenig zweckmäßig. Viele Gendarmen bauten sich deshalb heimlich Schutzhütten. Sporadisch kam von der Direktion der Grenzgendarmerie der Wunsch, diese illegalen Hütten abzureißen. Die Gendarmen erwiderten, dass diese Hütten aber doch private Jagdhütten bestimmter Bauern und andere wiederum Hütten der deutschen Grenzer waren. Die wollten sie lieber nicht anrühren. So konnten sie meist ihren Wetterschutz retten.