Maschinenlärm und Geschichten
In vielen Museen sind die Menschen extra leise, um niemanden zu stören. Im Industriemuseum Kupfermühle ist das anders. Da kann es sogar so richtig laut werden. So laut wie bis vor 60 Jahren, als hier noch Kupfer- und Messingbleche produziert wurden. Die alten Maschinen sind nämlich noch da.
Zu Führungen zeigen sie lärmend und ratternd, was sie können. Dazu brauchen einige keinen Strom aus der Steckdose. Ihren Schwung bekommen sie von einem Wasserrad. Das erste gab es dort schon vor 400 Jahren. Bis heute dreht ein Wasserrad seine Runden vor dem Museum. Angetrieben wird es von dem Fluss Krusau. Um die Kupfermühle herum stehen viele gelbe Häuser. Da haben die Arbeiter mit ihren Familien gewohnt. Du bist neugierig? Im Industriemuseum Kupfermühle gibt es eine QR-Code-Führung – mit fünf Stationen extra für Kinder!
Zu Führungen zeigen sie lärmend und ratternd, was sie können. Dazu brauchen einige keinen Strom aus der Steckdose. Ihren Schwung bekommen sie von einem Wasserrad. Das erste gab es dort schon vor 400 Jahren. Bis heute dreht ein Wasserrad seine Runden vor dem Museum. Angetrieben wird es von dem Fluss Krusau. Um die Kupfermühle herum stehen viele gelbe Häuser. Da haben die Arbeiter mit ihren Familien gewohnt. Du bist neugierig? Im Industriemuseum Kupfermühle gibt es eine QR-Code-Führung – mit fünf Stationen extra für Kinder!
