Schloss Glücksburg – die Wiege der europäischen Königshäuser

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Redaktioneller Artikel
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© (c) Stiftung Schloss Glücksburg

Bauen mit recyceltem Material – was modern klingt, war schon vor 400 Jahren eine gute Idee. So wurde Schloss Glücksburg u. a. aus Steinen einer benachbarten Klosteranlage der Zisterziensermönche aus dem Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut. Das Wasserschloss zählt heute nicht nur zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern Nordeuropas. Das seit 1923 öffentlich zugängliche Gebäude ist zudem als lebendiges Museum erhalten – mit Einblicken in die privaten Räume sowie etlichen historischen Exponaten. Sein Erbauer, Herzog Johann der Jüngere, sicherte sich auch mit seinen 23 Kindern einen Platz in der Schlossgeschichte. Mit nur sechs Kindern kann ein weiterer Schlossbewohner, Christian IX., da zwar nicht mithalten. Er erhielt jedoch bald den inoffiziellen Titel „Schwiegervater Europas“.

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